Dies ist eine der häufigsten Fragen, die uns über Kidslox gestellt wird.
Dies ist eine der häufigsten Fragen, die uns über Kidslox gestellt wird.
Die Leute sind oft überrascht, wenn wir ihnen von den leistungsstarken Funktionen von Kidslox erzählen, insbesondere wenn es um ihre Anwendung auf der von Apple streng regulierten iOS-Software geht.
Kidslox funktioniert mit iOS, indem ein offizielles Apple Mobile Device Management-Profil (MDM) auf dem Gerät installiert wird, das Sie kontrollieren möchten. Mit diesem Profil kann Kidslox die entfernten Funktionen über das Internet ausführen (WLAN oder 3G/4G), was bedeutet, dass der Elternteil nicht einmal am selben Ort sein muss wie das Gerät des Kindes.
Der Prozess für die Integration von Android-Geräten ist ziemlich ähnlich, obwohl anstelle eines MDM-Profils Administratorrechte benutzt werden. Sie können iOS-Geräte von Android-Geräten aus kontrollieren und umgekehrt.
Das bedeutet in der Praxis, dass Eltern die Kidslox-App auf ihrem eigenen Gerät (oder über einen Webbrowser auf einem Desktop-PC, wenn man sich bei der Web-App anmeldet) benutzen können, um den Drei-Wege-Schalter beispielsweise auf den ‚Sperrmodus‘ umzulegen, wenn sie das Gerät ihres Kindes in den stark eingeschränkten ‚Sperrmodus‘ versetzen möchten. Dabei wird über das Internet eine Nachricht an das Gerät des Kindes geschickt, die ihm mitteilt, die strengeren Einschränkungen anzuwenden.
Bitte beachten Sie, dass auf Android-Plattformen die Funktionen "Tägliche Beschränkungen" und "Zeitpläne" offline funktionieren.
Für die korrekte Arbeit von Kidslox verwenden wir auch VPN. VPN stellt automatisch eine Verbindung her, wenn der Modus auf Eltern oder Kind wechselt. Es ist für folgende Funktionen erforderlich: Blockierung von Inhalten, Tageslimits, Blockierung einzelner Anwendungen und Bildschirmzeit. Kidslox VPN ändert die IP-Adresse des Geräts nicht, es wird zum Filtern des gesamten Datenverkehrs verwendet.
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